Sie haben bei Ihnen zu Hause in Hamburg noch VHS Kassetten?

VHS digitalisieren für Hamburg

Alte VHS Kassetten sind heutzutage in den meisten Haushalten nicht mehr abspielbar, denn wer hat noch einen Videorekorder zu Hause? Sprechen Sie uns an! Wir sind Ihr Spezialist, wenn es um die Digitalisierung Ihrer VHS Aufnahmen geht. Wir digitalisieren Ihre Filmschätze und machen diese für sie wieder abspielbar.

Wir wissen wie viel Ihnen die auf den Kassetten festgehaltenen Erinnerungen bedeuten. Genau aus diesem Grund sind sie bei uns in besten Händen, wir gehen äußerst behutsam mit Ihren Aufnahmen um und setzen gleichzeitig alles daran, die beste Qualität aus Ihrem Material herauszuholen.  Ein Tipp vom Profi: Warten Sie nicht zu lang damit Ihre VHS Kassetten digitalisieren zu lassen! Tag für Tag sind die Magnetbänder einem stetigen Verfall ausgesetzt, sprechen Sie uns also einfach an und lassen Sie sich von unseren Experten zum Thema Digitalisierung beraten.

Suchen Sie sich das Trägermedium aus! Auf Wunsch überspielen wir Ihr digitalisiertes Material auf DVD, Bluray oder USB-Stick.

Super 8 Digitalisierung Berlin

Film-Retter Hamburg
Gebührenfrei anrufen:
0800 34567 38
22041 Hamburg

Kostenlos testen – VHS-Digitalisierung in Hamburg

Gratis TestSie wollen Ihre Filmschätze schon lange digitalisieren lassen, wollen aber nicht blind auf die Arbeit eines Digitalisierungsdienstleisters vertrauen? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Nutzen Sie den Film-Retter Gratis Test. So funktioniert unser Service: Sie schicken uns Ihr zu digitalisierendes Material zu. Wir digitalisieren eine Probeminute von Ihren VHS Kassetten und senden Ihnen diese kostenlos per Mail zu.

Jetzt entscheiden Sie. Sie sind mit unserer Arbeit zufrieden? Dann erteilen Sie uns eine Freigabe – wir starten dann damit Ihr gesamtes VHS Material zu digitalisieren. Wahlweise erhalten Sie die Aufnahmen dann auf CD, DVD, Bluray oder USB-Stick.

Film-Retter Qualität: Bei Bedarf nehmen wir an Ihrem Material auch eine Farbkorrektur vor, so erhalten wir frischere Farben und deutlichere Kontraste.

Unser Abholservice in Hamburg

Abhol-ServiceSie wohnen in Hamburg? Dann nutzen Sie doch unseren Abholservice für Hamburg und Umgebung.

Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf – telefonisch oder per Mail – und besprechen Sie mit uns die Abholung ihrer VHS Kassetten. Sie müssen keinen Schritt aus der Tür machen, wir erledigen die Abholung direkt an Ihrer Haustür.

Für unseren Abholservice berechnen wir eine Pauschale von 15,- €.

Film-Retter VHS Digitalisierung für Hamburg

Wir sind Ihr Experte wenn Sie Ihre VHS Kassetten digitalisieren lassen möchten. Mithilfe unserer hochwertigen Ausrüstung machen wir es möglich, dass sie Ihre Filmschätze schon bald in digitalisierter Form betrachten können.

Sie haben keine Qualitätsverluste gegenüber dem Ursprungsmaterial zu befürchten! Wir optimieren Ihre Aufnahmen und schärfen gegebenenfalls nach. So ist es uns oftmals möglich einen besseren Bildeindruck als an Ihrem Videorekorder zu erzielen.

Warten Sie trotzdem nicht zu lange mit der Digitalisierung. Der Zahn der Zeit hat stetigen Einfluss auf die Qualität Ihrer VHS Aufnahmen.

Ihre Vorteile:

  • Wir liefern professionelle Ergebnisse, deutlichere Kontraste und frischere Farben
  • Sie müssen keinen weiteren Qualitätsverlust befürchten
  • Sie können Ihre Filmschätze auch ohne Videorekorder wieder anschauen
  • Die Unterbringung der digitalisierten Filme ist deutlich platzsparender

zufriedene Kunden

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Tassen Kaffee

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Die Elbmetropole Hamburg

Etwa 100 Kilometer südlich der Nordsee liegt die Hansestadt Hamburg an der Elbe. Durch den Hafen, der das Leben in der Stadt seit Jahrhunderten prägt, ist sie ein bedeutender Wirtschaftsstandort in Norddeutschland. Aber auch Wissenschaft und Kultur spielen in Hamburg seit jeher eine wichtige Rolle. Auf Menschen aus aller Welt übt die Hansestadt deshalb eine besondere Anziehungskraft aus. Innerhalb Deutschlands gehört die Elbmetropole mittlerweile zu den gefragtesten Reisezielen.

Topografie

Die Elbe ist die Lebensader der Stadt. Am Ufer des Flusses erstreckt sich das bekannte Vergnügungsviertel St. Pauli. Gegenüber blinken nachts die zahllosen Lichter des Hafens. Weiter flussaufwärts grenzt der Stadtteil Altona an St. Pauli an. Im Zentrum bildet die Alster den zentralen Orientierungspunkt. Bereits im Mittelalter wurde sie zu einem See aufgestaut. An der Binnenalster, dem kleineren Teil des Sees, führt der Jungfernstieg entlang. Er ist einer der zentralen Flaniermeilen. Dort befindet sich auch der historische Stadtkern. Auf der Außenalster gehen die Hamburger im Sommer gerne segeln. Das Westufer wird von ausgedehnten Parkanlagen gesäumt, dahinter stehen einige prächtige Villen.

Im Wandel der Zeit

Neuere archäologische Funde haben ergeben, dass auf dem heutigen Domplatz in der Innenstadt die Hammaburg aus dem frühen 9. Jahrhundert gestanden haben muss. Sie gab der Hansestadt ihren Namen. Nur wenige Jahre nach dem Bau der Burg fielen Wikinger in das Gebiet ein und zerstörten große Teile der Siedlung.

Erst im 12. Jahrhundert gewann sie wieder an Bedeutung, nachdem Kaiser Barbarossa ihr 1189 das Hafenrecht verliehen hatte. Allmählich entwickelte sich die Siedlung an der Elbe zu einem wichtigen Handelszentrum.

Im 14. Jahrhundert wurde Hamburg eines der ersten Mitglieder der Hanse. In der Folgezeit konnte die Stadt ihre wirtschaftliche Vormachtstellung erheblich ausbauen. Während der Reformation übernahmen ihre Bürger den evangelischen Glauben.

Aufgrund des gestiegenen Wohlstandes folgte im 17. und 18. Jahrhundert eine kulturelle Blütezeit. 1678 eröffnete die erste deutsche Oper und 1767 das erste deutsche Nationaltheater.

Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert brachte auch für die Hansestadt bedeutende Veränderungen. Ihre Stellung als Wirtschaftsmetropole in Norddeutschland konnte sie jedoch weiter halten.

Bei einem Brand im Jahr 1842 wurden große Teile der Altstadt zerstört. Eine Choleraepidemie im Jahr 1892 forderte tausende Todesopfer. Im Zweiten Weltkrieg bombardierten Flieger der alliierten Truppen die Stadt und vernichteten die Innenstadt und einige Stadtteile fast vollständig. Zahlreiche Menschen kamen dabei ums Leben. Die einst bedeutende jüdische Gemeinde in der Stadt wurde in der Zeit des Nationalsozialismus beinahe vollständig ausgelöscht. 1962 kam es zu einer Sturmflut bei der einige Stadtteile komplett überflutet wurden.

Kultur erleben

Hamburg ist nach Berlin die Stadt mit dem reichhaltigsten kulturellen Angebot in Deutschland. Weltberühmt ist ihre lebendige Musikszene. Schon die Beatles haben dort ihre ersten großen Erfolge gefeiert.
Besonders beliebt sind Musicals. Es gibt vier größere Musicaltheater und eine Reihe kleinerer Häuser in der Stadt. In einer eigenen Schauspielschule werden die Darsteller in Tanz, Gesang und Schauspiel ausgebildet. Hinter New York und London ist die Hansestadt damit der drittgrößte Musicalstandort weltweit.

Es existieren auch zwei große staatliche Sprechtheater, das Deutsche Schauspielhaus und das Thalia Theater. Zeitgenössische darstellende Kunst bietet die Kulturfabrik Kampnagel in Winterhude. Stücke in plattdeutscher Sprache können im bekannten Ohnsorg-Theater in St. Georg besucht werden. Zahlreiche weitere kleinere Bühnen in der Stadt mit einem bunten Programm werden privat geführt.

Nach langjähriger Bauzeit wurde im Januar 2017 in der Hafencity die Elbphilharmonie eröffnet. Der spektakuläre Bau mit seiner außergewöhnlichen Form und der auffälligen Glasfassade ist ein neues Wahrzeichen der Hansestadt. Im großen Konzertsaal finden 2150 Besucher Platz. Außerdem sind in dem Prachtbau ein Fünf-Sterne-Hotel und 45 Wohnungen untergebracht. Konzertveranstaltungen mit klassischer Musik werden auch in der Hamburger Musikhalle in der Innenstadt aufgeführt. Und für Liebhaber der Oper lohnt sich ein Besuch in der staatlichen Hamburgischen Staatsoper. Sie war das erste öffentliche Opernhaus in Deutschland. Darin beheimatet ist auch das Hamburg Ballett, eines der besten Ballett-Ensembles der Welt. Geleitet wird es seit 1973 von dem berühmten US-amerikanischen Tänzer und Choreografen John Neumeier.

Einige große Museen präsentieren umfangreiche Kunstausstellungen in der Stadt. In der Nähe des Hauptbahnhofs ist die Kunsthalle und das Museum für Kunst und Gewerbe. Neben dem Rathaus befindet sich das Bucerius Kunst Forum, in dem schon mehrere außergewöhnliche Ausstellungen stattfanden. Im Museum für Hamburgische Geschichte können Besucher noch tiefer in die bewegte Vergangenheit der Hansestadt eintauchen. Und auch für Kinder interessant ist das Miniatur Wunderland in der historischen Speicherstadt. Zu sehen gibt es dort unter anderem die größte Modelleisenbahnanlage der Welt.

Nachtschwärmer

St. Pauli ist wohl der bekannteste Stadtteil Hamburgs. Der "Kiez", wie er von den Hamburgern auch genannt wird, ist ein beliebtes Vergnügungs- und Rotlichtviertel. Zahlreiche Leuchtreklamen lassen die zentral gelegene Reeperbahn nachts in einem Lichtermeer erstrahlen. Ein buntes Volk auf der Suche nach Vergnügung tummelt sich auf der Straße. Auf St.Pauli gibt es unzählige Kneipen und Clubs, aber auch Theater und Museen.

Etwas gesitteter geht es im nahe gelegenen Schanzenviertel zu. Auch dort reiht sich eine Kneipe an die andere. Besonders unter Studenten und jungen Leuten ist das Viertel ein angesagter Treffpunkt.

Weitaus beschaulicher präsentiert sich mittlerweile der Stadtteil Altona. In den letzten Jahren hat er sich zu einer eher bürgerlichen Wohngegend entwickelt. Einige gute Cafes und Restaurants laden dennoch zum Verweilen ein.

Auf Erkundungstour

Die Stadt lässt sich am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Im ganzen Stadtgebiet verteilt gibt es öffentliche Stationen, an denen Fahrräder gegen eine Gebühr ausgeliehen werden können. Auch das öffentliche Verkehrsnetz ist gut ausgebaut. Die über hundert Jahre alte U-Bahn-Linie U3 ist eine Ringlinie und fährt durch das gesamte Stadtzentrum. Es gibt viel zu sehen in der Hansestadt.

Bei Tag lohnt sich neben der geschäftigen Innenstadt auch ein Rundgang durch St. Pauli. Das berühmte Millerntor-Stadion des FC St. Pauli auf dem Heiligengeistfeld steht direkt neben einem gigantischen Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Wer sich das Geld für eine Hafenrundfahrt sparen möchte, der kann von den Landungsbrücken eine öffentliche Fähre nehmen. Über den Alten Elbtunnel, der bereits 1911 eröffnet wurde, gelangen Fußgänger oder Radfahrer an das gegenüberliegende Ufer. Von dort lassen sich die besten Bilder der Innenstadt schießen.

Nicht versäumt werden sollte auch ein Besuch der historischen Speicherstadt direkt neben den Landungsbrücken. Von der UNESCO wurde der Lagerhauskomplex zum Weltkulturerbe ernannt. Die neu errichtete Hafencity grenzt direkt daran an. Und wer das großbürgerliche Flair der Hansestadt erleben möchte, dem empfiehlt sich ein Ausflug nach Blankenese. Zahlreiche Villen zeugen dort vom Wohlstand einiger Kaufleute und Reeder.