Sie habe alte VHS Kassetten zu Hause in Berlin?

VHS digitalisieren für Berlin

Sollten Sie noch alte VHS Kassetten zu Hause haben und diese vermutlich nicht mehr anschauen können, weil sie keinen passenden Rekorder mehr besitzen, sind wir der richtig Ansprechpartner für die Digitalisierung Ihrer VHS Kassetten!

Sie können sich sicher sein, dass Ihr Filmmaterial und die damit verbundenen Erinnerungen bei uns in besten Händen sind. Wir wissen wie viel Ihnen diese Aufnahmen bedeuten und gehen aus diesem Grund sehr sorgsam mit Ihrem Material um. Wir setzen alles daran, ein optimales Ergebnis aus Ihrem Filmmaterial herauszuholen. Warten Sie jedoch nicht zu lang mit einer Digitalisierung ihrer VHS Kassetten – der Zahn der Zeit führt zu einem stetigen Verfall und Qualitätsverlust der Magnetbänder in den Kassetten. Sprechen Sie uns an und lassen Sie Ihre Filmschätze vom Profi digitalisieren.

Nach dem Digitalisieren geben wir Ihr Filmmaterial auf DVD oder Bluray an Sie weiter. Sollten Sie nicht wissen wie lang Ihre Aufnahmen sind oder anderweitige Fragen haben rufen Sie uns einfach an und lassen Sie sich kostenlos von unseren Digitalisierungsexperten beraten!

Super 8 Digitalisierung Berlin

Film-Retter Berlin
Gebührenfrei anrufen:
0800 34567 38
13125 Berlin

Testen Sie unseren Service kostenlos in Berlin

Gratis Test Sie möchten Ihre VHS Kassetten digitalisieren lassen, würden sich vorab aber gerne ein  Bild vom Dienstleister und der Qualität der Arbeiten machen? Kein Problem! Wir bieten Ihnen die Möglichkeit eines Gratis Tests, damit Sie Ihre Filmschätze in guten Händen wissen.

So einfach geht’s: Schicken sie uns einfach Ihr Material zu und wir digitalisieren vorab eine Probeminute Ihrer VHS Kassetten und schicken Ihnen diese per Mail zu – ganz einfach und natürlich kostenlos. 

Sie sind mit unserer Arbeit zufrieden? Dann können Sie uns einfach eine Freigabe erteilen und wir digitalisieren auch Ihr restliches Material, wahlweise auf CD, DVD, Bluray oder USB-Stick.

Ein weiterer Vorteil: Zum einen digitalisieren wir Ihre VHS Kassetten sehr sorgfältig, zum anderen nehmen wir bei Bedarf aber auch eine Farbkorrektur vor. So holen wir das bestmögliche Ergebnis aus Ihren wertvollen Erinnerungen heraus.

Der Film-Retter Abholservice für Berlin & Umgebung

Abhol-ServiceEinfacher geht’s nicht: Wir holen Ihren Digitalisierungsauftrag bei Ihnen zu Hause in Berlin ab!

Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Mail, wenn Sie unseren Abholservice für Berlin nutzen möchten. Wir erledigen dann die Abholung Ihres Materials – Sie müssen keinen Schritt aus dem Haus machen, wir holen Ihre VHS Kassetten direkt an Ihrer Haustür ab.

Die Pauschale für unseren Abholservice in Berlin und Umgebung beträgt 15,- €.

VHS Kassetten digitalisieren

Erfahrene Mitarbeiter stehen Ihnen für das VHS digitalisieren Ihrer Bänder zur Verfügung, die mithilfe ihrer hochwertigen Ausrüstung dafür sorgen, dass Ihre Aufnahmen schon bald digital verfügbar sind. So können Sie mit unserem Service für das VHS Digitalisieren schon bald mit Freunden und Familie in alten, lieb gewonnen Erinnerungen schwelgen und es sich vor dem Fernseher gemütlich machen.

Beim Digitalisieren von VHS auf DVD müssen Sie keine Qualitätsverluste befürchten – Im Gegenteil. Wir optimieren Ihre Aufnahmen und Filme, schärfen das Quellmaterial ggf. nach und reduzieren vorhandenes Filmrauschen.

Mit diesem Verfahren erzielen wir beim VHS digitalisieren einen Bildeindruck, der oftmals deutlich über dem Bild Ihres eigenen Videorecorders liegt.

Darüber hinaus haben Sie bei uns die Option bis zu fünf Videokassetten auf eine Blu-ray Disc brennen zu lassen.

Ihre Vorteile:

  • Professionelles Ergebnis – frischere Farben und schönere Kontraste
  • Kein weiterer Qualitätsverlust
  • Aufnahmen auch ohne Videorekorder anschauen
  • Platzsparendere Unterbringung der digitalisierten Filme

zufriedene Kunden

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Berlin - die deutsche Hauptstadt

Schon seit Jahren boomt Berlin in der Gunst der Besucher. Die Übernachtungszahlen steigen kontinuierlich, auch die Zuzüge aus aller Welt erreichen Rekordmarken. Ihre große Attraktivität verdankt die Stadt dabei vor allem der bewegten Geschichte und dem guten Ruf als Hort und Heimat von Kunst und Kultur. Gäste aus aller Welt loben und preisen die Spreemetropole mehrheitlich als unvergleichbar lässig und liberal. Die Feuilletons vieler internationaler Zeitungen überbieten sich geradezu gegenseitig in Hymnen auf die kreative Atmosphäre vor Ort. Nach langen Phasen der wirtschaftlichen Flaute siedeln sich seit Neuestem auch immer mehr Unternehmen zwischen Spandau und Köpenick sowie Pankow und Zehlendorf an. Nicht wenige Bewohner und Beobachter der Stadt vermuten deshalb bereits leicht optimistisch, dass es langsam aber sicher zu einer Renaissance der legendären „Goldenen Zwanziger“ Jahre kommen könnte, in denen Berlin schon einmal eine weltweit führende Kulturhauptstadt war.

Was es alles in den zwölf Bezirken zu sehen und zu erleben gibt, ist in den folgenden Zeilen kurz und knapp zusammengefasst.

Mitte: Die Bauwerke und Denkmäler im Zentrum sind die bekanntesten der Stadt

Das historische Zentrum ist geradezu überreich mit Attraktionen und Sehenswürdigkeiten vollgepackt, die meisten Touristen verbringen deshalb auch den Großteil ihrer Zeit hier. So wird täglich sicherlich tausendfach das städtische Wahrzeichen Brandenburger Tor fotografiert. Auch der 368 Meter hohe Fernsehturm mit seiner charakteristischen Form am rund um die Uhr belebten Alexanderplatz ist ein beliebtes Motiv. Ein weiteres berühmtes Wahrzeichen der Stadt ist die rundum vergoldete Siegessäule inmitten der mit 210 Hektar Fläche zweitgrößten Grünanlage des Großen Tiergartens. Nicht weit entfernt liegt mit dem 1945 errichteten Sowjetischen Ehrenmal an der Straße des 17. Juni im Ortsteil Tiergarten ein weiteres sehenswertes Geschichtsdenkmal.

Kreuzberg-Friedrichshain: Das zentrale Vergnügungsviertel beiderseits der Spree

Besonders bekannt für ein alternatives, facettenreiches und multikulturelles Nacht- und Kulturleben ist der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Der kleinste Verwaltungsbezirk (20,34 km²) der Stadt verfügt über die höchste Bevölkerungsdichte (fast 14.000/km²) sowie das geringste Durchschnittsalter (37 Jahre). Er ist der einzige Bezirk, der bei der Bezirksreform 2001 aus einem ehemaligen Ost- und Westteil zusammengefügt wurde. Die bekannteste Straßenverbindung zwischen den beiden Teilen ist das Wahrzeichen der Oberbaumbrücke über die Spree, die sich seit 1992 wieder originalgetreu zeigt. In der Schlesischen Straße, Falckensteinstraße, Wrangelstraße, Skalitzer und Köpenicker Straße in Kreuzberg sowie in der Warschauer Straße, Revaler Straße, Simon-Dach-Straße und am Boxhagener Platz in Friedrichshain gibt es Dutzende von Bars, Klubs, Boutiquen und Restaurants.

Pankow: Der grüne Norden ist vor allem bei Familien mit Kindern beliebt

Eine große Vielfalt bestimmt auch den nördlichsten Bezirk der Stadt. Während sich der überregional bekannte Ortsteil Prenzlauer Berg wie auch größtenteils Weißensee und Pankow eher dicht bebaut und innerstädtisch präsentieren, sind Blankenburg, Heinersdorf, Karow, Malchow, Blankenfelde, Buch, Französisch-Buchholz, Niederschönhausen, Rosenthal und Wilhelmsruh vielerorts noch erstaunlich dörflich geprägt. Starkes Wachstum und rege Bautätigkeit kennzeichnen jedoch nahezu alle Ortsteile Pankows. 2013 war der Bezirk mit 4.500 Neugeborenen der geburtenreichste der gesamten Stadt. Bekannte Stätten der Kultur sind das Ballhaus Ost, die Kulturbrauerei, der Prater und der Pfefferberg in Prenzlauer Berg und die Brotfabrik in Weißensee.

Charlottenburg-Wilmersdorf: Hier tanzte und feierte einst das alte Westberlin

Hier befindet sich das Herz des von Bewohnern anderer Bezirke oft halb scherzhaft genannten „Alten Westens“. Neben den beiden größten und namensgebenden Ortsteilen mit je gut 126.000 bzw. 100.000 Einwohnern zählen auch Schmargendorf, Grunewald, Westend, Charlottenburg-Nord und Halensee zum größtenteils bürgerlichen Wohnbezirk. Die Gegend beherbergt zahlreiche bekannte Straßen wie etwa den Kurfürstendamm, die Kantstraße und die Tauentzienstraße mit unzähligen Geschäften und Einkaufzentren wie dem Europazentrum am Breitscheidplatz neben der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Auch an Bühnen, Kinos, Theatern und Museen herrscht kein Mangel, renommierte Namen sind etwa die Bar jeder Vernunft, die Deutsche Oper, das Renaissance-Theater, das Schiller-Theater, die Schaubühne am Lehniner Platz und das Theater des Westens.

Spandau: Viel Wald und Wasser ganz weit weg im Westen

Obwohl der Bezirk samt seiner Ortsteile Spandau, Haselhorst, Siemensstadt, Staaken, Gatow, Kladow, Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Wilhelmstadt nun schon seit 1920 ein Teil der Stadt ist, sehen sich viele eingefleischte Spandauer noch immer tendenziell als Bewohner eines gefühlten eigenen Territoriums. Es mag der weiten Entfernung von den beiden Zentren am Kurfürstendamm und Alexanderplatz geschuldet sein, dass auch die restlichen Berliner den Bezirk gerne spöttisch als „janz weit draußen“ (j.w.d.) bezeichnen. Nichtsdestotrotz bietet Spandau eine überraschende Fülle an Freizeitmöglichkeiten und ist auch als ruhige Wohngegend sehr beliebt. Zum Wandern bieten sich etwa der Grünzug Bullengraben, der Spandauer Forst, das Landschaftsschutzgebiet Grimnitzsee sowie der Stößensee und die Havelinsel Pichelswerder an.

Steglitz-Zehlendorf: Prächtige alte Häuser an schönen Gewässern

Der Bezirk im Südwesten gilt zu Recht als vornehmlich wohlhabende Wohngegend, mit die schönsten und prachtvollsten, aber auch teuersten Häuser, Villen und Wohnungen stehen etwa rund um den Schlachtensee und die Krumme Lanke im Ortsteil Zehlendorf. In Dahlem ist die Freie Universität mit ihren Instituten ansässig, ein im Sommer beliebtes Badegewässer ist der Wannsee. Auch auf der 25 Hektar großen Insel Schwanenwerder im Ortsteil Nikolassee stehen nahezu exklusiv sehr luxuriöse Einfamilienhäuser. Eine große Einkaufsmeile ist die Schlosssstraße in Steglitz. Lankwitz ist nachweislich das älteste ehemalige Dorf im Stadtgebiet, Lichterfelde ist ebenfalls eine vorrangig gutbürgerliche Wohngegend mit viel Altbausubstanz. Von 1961 bis 1989 war die Ortslage Steinstücken die einzige permanent bewohnte Exklave in West-Berlin.

Tempelhof-Schöneberg: Nobelkaufhaus, historische Gebäude und riesiger Park

Der Bezirk im Süden der Stadt samt seiner Ortsteile Schöneberg, Friedenau, Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade zeigt sich im nördlichen Teil städtisch und dicht besiedelt, der Süden wird hingegen von großen Einfamilienhaussiedlungen bestimmt. Hier befindet sich das Rathaus Schöneberg, wo zwischen 1949 und 1993 das Berliner Abgeordnetenhaus tagte. Auch das Funkhaus des Senders Deutschlandradio und das Ullsteinhaus sind beeindruckende Bauten. Eine begehrte Wohngegend ist das Bayerische Viertel, am Wittenbergplatz empfängt das berühmte Kaufhaus des Westens seine Kunden, rund um den Nollendorfplatz und Winterfeldtplatz gibt es zahlreiche Bars und Klubs für Homosexuelle. International bekannt ist das Tempelhofer Feld am Platz der Luftbrücke, das heute als Grünfläche genutzte Gelände ist mit 355 Hektar die größte innerstädtische Freifläche weltweit.

Neukölln: Vom einstigen Problembezirk zum angesagten Ausgehquartier

Über Jahrzehnte galt der Bezirk Neukölln mit Britz, Buckow, Rudow und Gropiusstadt im Südosten als Kriminalitätsschwerpunkt mit sehr viel Emigranten und hoher Arbeitslosigkeit, jedoch ohne jegliche Hoffnung. Beginnend vom sog. „Reuterkiez“ ganz im Norden an der Grenze zu Kreuzberg hat sich in Neukölln aber eine Wiedergeburt abgespielt, in ehemals leer stehenden Gewerberäumen sind viele Galerien und neue Gastronomie eingezogen. Heute ist die Gegend eine der lebhaftesten der ganzen Stadt, die Mieten steigen, und positive Schlagzeilen bestimmen das Bild. Sehenswert sind der Wochenmarkt immer dienstags und freitags am Maybachufer, der beschauliche Volkspark Hasenheide, die Friedhöfe an der Hermannstraße, der Körnerpark und der Böhmische Gottesacker Rixdorf.

Treptow-Köpenick: Der größte See und die treuesten Fußballfans der Stadt

Der mit gut 168 km² Fläche größte Bezirk liegt im äußersten Südosten der Stadt und ist vor allem in den Ortsteilen Plänterwald, Altglienicke, Bohnsdorf, Friedrichshagen, Rahnsdorf, Grünau, Müggelheim und Schmöckwitz geradezu verschwenderisch grün. Mit dem über 7,4 km²großen Müggelsee beherbergt der Bezirk den größten aller Seen im Stadtgebiet, schön gelegene Badestellen gibt es auch an der Dahme in Grünau. Eine empfehlenswerte Sehenswürdigkeit ist das monumentale Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park, Kunstfreunde schätzen die häufig wechselnden Ausstellungen im Schloss Köpenick. Die Gegend ist auch die Heimat des stadtweit sehr populären Fußballvereins 1. FC Union. Jedes Jahr am 23. Dezember treffen sich die Fans des Zweitligisten im Stadion An der Alten Försterei zum Weihnachtssingen.

Marzahn-Hellersdorf: Hier gibt es viel mehr zu sehen als nur Hochhäuser

In Marzahn, Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf und Hellersdorf im Nordosten gibt es entgegen weitverbreiteter Vorurteile nicht nur riesige Mehrgeschosser in Plattenbauweise. Vielmehr kann der erst Ende der 1970er Jahre entstandene Bezirk auch großflächige Naherholungsgebiete wie den Erholungspark Marzahn, den Wuhlesee, den Biesdorfer Baggersee, die Kaulsdorfer Seen und das Landschaftsschutzgebiet Hönower Weiherkette vorweisen. Im Schlosspark Biesdorf finden darüber hinaus auch häufig Konzerte und Aufführungen auf der Parkbühne statt, an der Allee der Kosmonauten stehen zahlreiche Skulpturen und Kunstwerke im öffentlichen Raum. Per pedes erkunden kann man den überregional eher unbekannten Bezirk gut auf den Wanderrouten Wuhletal-Wanderweg (14 Kilometer) und Wuhle-Hönow-Weg (3,9 Kilometer).

Lichtenberg: Gedenkstätten, Theater und der größte Zoo der Stadt

Der Bezirk mit seinen Ortsteilen Lichtenberg, Friedrichsfelde, Karlshorst, Falkenberg, Malchow, Wartenberg, Neu- und Alt-Hohenschönhausen, Fennpfuhl und Rummelsburg galt vor 1990 nicht zuletzt als Bezirk der gefürchteten „Stasi“ in der DDR. Hier befand sich nicht nur die heute als Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße genutzte ehemalige Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit. Auch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und das einstige Gefängnis Rummelsburg erinnern an die Tätigkeit des Inlandsgeheimdiensts. Bekannt ist der Bezirk jedoch auch für so schöne und interessante Einrichtungen wie den Tierpark Berlin in Friedrichsfelde, das Kinder- und Jugendtheater an der Parkaue und das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst.

Reinickendorf: Wohnen am Wasser in der Nähe des ältesten Baumes

Reinickendorf samt der Ortsteile Tegel, Konradshöhe, Heiligensee, Frohnau, Hermsdorf, Waidmannslust, Lübars, Wittenau, Märkisches Viertel und Borsigwalde liegt ganz im Nordwesten. Mit dem 450 Hektar großen Tegeler See liegt dort im Ortsteil Tegel der zweitgrößte See der Stadt, im umliegenden Tegeler Forst steht mit der vermutlich 900 Jahre alten Stieleiche „Dicke Marie“ der älteste Baum Berlins. Eine beliebte, fast schon maritim wirkende Wohngegend mit vielen Villen ist die Ortslage Tegelort, dort gibt es auch diverse Hotels und Gaststätten sowie mehrere Anlegestege für Ausflugsdampfer. Ein gut besuchtes Naherholungsgebiet ist der Freizeitpark Lübars mit Erlebnisspielplatz, Rad- und Wanderwegen, Liegewiesen, Aussichtspunkten und Skaterbahn.